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Die traditionellen Hofmaiandachten im Wonnemonat Mai rücken im Jubiläumsjahr besonders in den Blickpunkt. Beginn ist am 6. Mai um 14.30 Uhr auf dem Tännlehof auf den Spirzen. Begleitet wird diese Maiandacht an der Hofkapelle vom MGV St. Märgen. Nach der Maiandacht gibt es Bewirtung, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Auch besteht die Möglichkeit zur Hofbesichtigung.

Die nächsten beiden Hofmaiandachten finden an geschichtsträchtigen Orten statt. Am 13. Mai wird die Hofmaiandacht in den Klausen sein. Beim Klausen vermutete man lange eine erste Einsiedelei bereits vor der Gründung von St. Märgen. 1931 baute dort Prof. Engelbert Krebs die Nikolauskapelle wieder neu auf. Nach der Maiandacht um 14.30 Uhr werden die Ministranten, die im Sommer nach Rom fahren uns u.a. mit Kaffee und Kuchen bewirten und hoffentlich ihre Reisekasse damit aufbessern.

Am letzten Maisonntag, dem 27. Mai, wird die Hofmaiandacht in der Kapelle des Steinbachhofes im Steinbachtal wieder um 14.30 Uhr sein. Die Maiandacht wird begleitet vom Jodlerklub Edelweiß und den Alphornbläsern aus Walchwil in der Schweiz. Schon zur Mittagszeit wird bewirtet. Ebenso gibt es nach der Maiandacht Bewirtung, so dass für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist. Der Steinbachhof selbst kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: Im Jahre 1111 gegründet gehörte er nach St. Peter, später zu Hinterstraß, heute zu St. Märgen. Auch die Pest verschonte den Hof im Mittelalter nicht.

 

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